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    <title>martin-pêcheur : Rubrik:en octobre</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Celice</dc:publisher>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
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    <title>martin-pêcheur</title>
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    <title>Stilbruch der modernen Welt.</title>
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    <description>Momentan scheint mein Kopf etwas leer zu sein. Oftmals geht es mir so, dass ich mich abends an den Schreibtisch setzte und mir durch den Kopf gehen lassen will, was ich getan habe. Ich komme ins Grübeln und ich weiß nicht einmal wieso. Ist es zu viel oder gar zu wenig, was geschieht oder ist es zu unbedeutend, sodass es sich mein Hirn nicht merkt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich am Tisch sitzte, habe ich meistens noch die Chance eine mehrminütige Besinnungszeit einzulegen, bis der gewünschte Aha-Effekt eintritt. Schlimmer jedoch ist es, wenn ich gefragt werde. &quot;Was hast du gemacht?&quot; - Auf die Frage: &quot;Was machst du?&quot; gibt es eine einfache Antwort. - Nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In irgendeiner Sendung ist mir mal aufgefallen, dass sich Freunde dort aus dem Impuls heraus angerufen haben mit der Frage: &quot;Was machst du gerade?&quot; - Dann schaute ich auf mein regungsloses Funktstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls muss ich morgen zum Zahnarzt. Ich glaube, dass mich dadurch irgendwie der Wahnwitz gepackt hat. Denn voller Elan der Termine hin bin ich heute in einen kleinen Friseusalon eingefallen, der mir schon immer aufgefallen ist, denn ich fahre ab und zu vorbei. Und ich habe mir wahrhaftig einen Termin geben lassen. Ich schätze einfach, dass es eine Affekthandlung war. Uhnd ob ich den Termin Freitag einhalten werde, weiß ich nicht. - Eigentlich will ich ja. Aber eigentlich habe ich auch Bammel. Nämlich Bammel vor Veränderung. Wenngleich ich etwas anderes brauche. Für mich und für meine Augen. - Für mein Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ob es der Friseur ist... ich wage es zu bezweifeln, aber egal. Ausgemacht, ist ausgemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leinwandbahnen sind wieder eingerollt, die Farbe habe ich aus dem Wagen geholt und die Hälfte der Woche ist rum. Verbleiben noch zwei Tage. - Ich muss irgendetwas dagegen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Celice</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-26T20:30:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1091833/">
    <title>Mist. Es ist die Herzform.</title>
    <link>http://celice.twoday.net/stories/1091833/</link>
    <description>&lt;center&gt;[Ernsthaftigkeit: aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;hihi&lt;/i&gt; &lt;br&gt;
&lt;br&gt;Ich glaube, ich bin verliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;hihi&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; Aber ich verrate nicht in wen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;hihi&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ernsthaftigkeit: an]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich so jetzt nicht weiterbringt. - Möp.&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-10-25T20:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1091152/">
    <title>wallende Radierflocken..</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;dscn1734&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/celice/images/dscn1734.jpg&quot; /&gt; Tja. Was der liebe, lange Tag eben so hergibt. - Mein Start war eher weniger berauschend. Trotz aller Vorsätze bin ich erst in den zweistelligen Morgenstunden aufgestanden. Mir schoss nämlich der wahnwitzige Gedanke in den Kopf, heute an einem freien Tag, es wie damals als ich klein war zu machen und mich mit einem Berliner und einer Tasse Kakao wieder ins Bett zu kuscheln und irrsinnige Zeichentrickfilme zu schauen, die morgens im Fernsehen laufen. - Dabei hatte ich jedoch verfehlt, dass mir damals diese Sendungen gefallen hatten, heute morgen jedenfalls waren sie einfach nur ziemlich langweilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb bin ich dann aufgestanden und da mir noch am Abend zuvor ans Herz gelegt wurde, wenn ich nochmals solch einen leckeren Saft trinken wöllte, solle ich doch morgen für die Apfelsinen und Pampelmusen sorgen. Somit habe ich mich angezogen und bin zum Supermarkt gefahren. Und dabei habe ich etwas Goldiges für meine Zimmereinrichtung gefunden. - Ganz zufällig. - Halt diese kleine Gruselkürbise, die ich noch für ein Photo in der Verpackung gelassen habe. Knuffig, nicht wahr? - Okay, vielleicht sollen sie ja gruslig wirken. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;dscn17351&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/celice/images/dscn17351.jpg&quot; /&gt; Hat natürlich noch einen Grund, warum sie noch in der Folie sind. Weil ich noch am Umgestalten bin. Derweil klebe ich die Leinwandrollen zusammen. Und da ich mit den über zwei Meter langen Dingern nicht ganz so weiß wohin, werden sie erstmal über den Schrank gehängt. Das hier sind nur zwei, eine letzte fehlt mir noch. Aber ich wollte erstmal Pause machen. Zurechtschneiden und Kleben ist doch sehr anstrengend und eigentlich hatte ich heute auch noch vor, sie zu bemalen. Schaffen werd ich&apos;s wohl nicht mehr. Zumal ich noch Farbe gekauft habe, die jedoch noch unten im Wagen liegt. - Mist, halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-10-25T17:56:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1088272/">
    <title>weißgrau - roses.</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;leer&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/celice/images/leer.jpg&quot; /&gt; Und weil ein «Vorher-Nachher-Vergleich» der Ursprung aller Erkenntnis ist, habe ich noch fix ein Bild von dem geleerten Glas gemacht. - Oh Mann. Die späte Stunde macht meinem Hirn zu schaffen. Aber sei&apos;s drum, ich könnte das Schaf auf dem Bild stundenlang anschauen. Aber vielleicht verschiebe ich das ganz einfach auf einen anderen Tag. *lach*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht draußen. &lt;i&gt;(:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Nachtrag:&lt;/u&gt; &lt;br /&gt;
Ist es eigentlich oftmals so, dass Dinge auf Bildern wesentlich interessanter aussehen, als in der Wirklichkeit? Und ist es eigentlich auch normal, dass es leider meistens andersrum der Fall ist? Ich meine... bei mir ist das jedenfalls so. Und bei dem Schafglas auch.  &lt;i&gt;nachdenklich&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1087157/">
    <title>gönnerhaft II</title>
    <link>http://celice.twoday.net/stories/1087157/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;frisch&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/celice/images/frisch.jpg&quot; /&gt;  So schaut ein Glas aus, das mit frisch gepressten Apfelsinen und Papelmusen gefüllt ist. Verdammt lecker, verdammt frisch und verdammt aufbauend. Und eigentlich mit dem Schaf drauf auch verdammt süß. *kicher*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1085995/">
    <title>Rundumsicht.</title>
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    <description>Einmal ganz von diesem Hindernis heute morgen, welches sich von ganz allein - nämlich durch einfaches Gehen - erledigt hatte, abgesehen, war mir schon beim ersten Augenaufschlag klar gewesen, dass dies kein guter Tag heute sein würde.  Mir ist in diesem Zeitpunkt nämlich der Arzttermin eingefallen, der mir noch bevor steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da er so spät angesetzt ist, zieht sich der Tag erst recht fodernd auf diese Uhrzeit hin und das wirkt sich arg belastend auf meine Motivation aus. Im Dauerlauf befindet sich - seitdem die Räume leer sind - lautstark Depeche Mode, wobei ich feststellen musste, dass umso lauter der Regler wird, umso durchdringender auch die Musik Einfluss auf mich nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich werde ich nachher mich aufbequemen und ausführlich duschen, danach mehrere Herzschläge lang überlegen müssen, was ich nun anziehen soll und irgendwann entnervt in die Bahn steigen, weil ich weiß, dass mir unmittelbar vor der großen Glastür zum Ärztehaus die Knie schlottern werden und meine Magengruben einen Dreher tun wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-10-24T11:47:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1085504/">
    <title>morgendliche Bauchgeräusche.</title>
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    <description>Ganz grausam dieser Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich leide entsetzlichen Hunger, habe aber zu dem Kühlschrank bzw. zum  Brotkasten, der mein Frühstück für mich behrbergt, keinen Zugriff, obwohl sich beides nur wenige Meter von mir entfernt befindet. - Einziger Haken: Dazwischen ist ein anderer Raum, durch den ich nicht durch will, weil sich darin eine Person befindet, die ich wiederum nicht sehen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stecke ich und mein Magen in der Klemme. Kann nur warten bis der Besuch des Zimmers neben mir weg ist und hoffen, dass ich bin dahin nicht bewusstlos umkippe. Arg. Das Knurren meines Magens ist momentan unerträglich. *jammer*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Celice</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-24T09:14:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1083447/">
    <title>Il conto, per favore.</title>
    <link>http://celice.twoday.net/stories/1083447/</link>
    <description>Dass ich mir natürlich vorgenommen hatte, kurz nach dem Start zu winken, habe ich - wie sollte es eigentlich auch anders sein - vergessen. Eben noch mal gelesen und zu meiner Verteitigung habe ich vorzubringen, dass ich in dieser elend großen Maschine zu jeweils drei Sitzplätzen pro Seite gar keine Chance hatte, auch nur ein Dächerzipfel deutschen Bodens zu sehen. -.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so mies auch der Hinflug war, so bereichernd war doch der gesammte Urlaub wieder. Tief im Herzen habe ich mir das sonnige Gemüt Italiens verankert und muss nun wehmütig aus dem Fenster in die graue Vorstadtstraße meiner Welt schauen. Dazu läuft das neue Depeche Mode Album, dss ich zur Rückkehr geschenkt bekommen habe und unweit steht mein Koffer, aufgemacht aber nicht ausgepackt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
193 Bilder befinden sich auf meiner Digitalen, die Hälfte der Nachtaufnahmen kann ich sicherlich in die Tonne krachen und solang noch die wirklichen Erinnerungen am Sonne, STrand und Meerklischee hängen, werde ich mir die Photos auch nicht anschauen, da die mehr oder minder einfach nur enttäuschend sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht kühl ist es doch und aus der Gewohnheit heraus hatte ich schon den Impuls, mir einen Cappuccino zu machen, bis ich feststellen musste, dass der mitunter gar nicht so schmecken wird, wie der im ambientreichen, kleinen Café. Tja. So wird es wohl eine Tasse Tee werden und ein warmer Pullover, womit ich versuchen werde, den angekratzen Tag noch etwas zu retten, da ich erst in den Morgenstunden vom Flieger ins Bett gefallen bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht bleibt es Zuhause doch am schönsten. Wer weiß. - Dennoch schön, wieder dazu sein, gleich als wäre ein siebentägiger Auslandsaufenthalt wieder etwas Weltbewegendes gewesen. - Jedenfalls hatte es in die Richtung etwas. &lt;i&gt;(:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Celice</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-23T11:05:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1060286/">
    <title>Strahlemann.</title>
    <link>http://celice.twoday.net/stories/1060286/</link>
    <description>Bei den Verhältnissen, für die ich morgen aufstehen muss, sollte ich eigentlich nicht mehr wach sein. Schon gar nicht mehr vorm PC sitzen und an der Tastatur tätig sein. Aber ich mag trotzdem noch schnell ein paar Zeilen hier hinterlassen, die auch nicht so arg lang ausfallen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde nämlich in knapp 4 Stunden aufbrechen um Richtung Münchner Flughafen zu düsen, um dann dort meinen Flug nach Neapel zu nehmen. *strahl* Es sind zwar bloß 7 Tage, aber immerhin. Deshalb bleibt es jetzt erst einmal beim Stillstand, während ich ergötzend die italienische Sonne genießen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich über Deutschland abhebe, wird einmal kurz gewunken und dann bis in einer vollen Woche. *lach*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Celice</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-14T21:15:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1056849/">
    <title>alle meine Sinne.</title>
    <link>http://celice.twoday.net/stories/1056849/</link>
    <description>Langsam aber sicher fangen meine Augen an zu schmerzen. Daher habe ich ein wenig Musik eingelegt und lasse gerade den fast fertigen Tag in meinem Gehirn noch einmal durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich heute getan habe? - Mich mit selbstgemachten Eierkuchen vollgestopft, den restlichen Apfelmus auf meiner Zunge zergehen lassen und zuletzt mit dem Löffel ein paar Muster in den Zucker gedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mit Ton die Grundidee meiner Skulptur für den Gasbetanstein ausgearbeitet, musste allerdings schon nach einer halben Stunde zu dem Ergebnis kommen, dass die eigentliche Idee mir so nicht mehr gefällt. - Ich habe es gelassen. Bin eigentlich fest davon überzeugt, alle Gedankengerüste wieder über Bord zu werfen und mir etwas Neues unter der Anweisung: «etwas, sich öffnendes» zu entwerfen. - Ich bin mir so uneinig. Belastend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Nähe meines eigen gefärbten Papiers habe ich immer noch keine Feder gelassen. Ich erinnere mich noch an die Nacht, in der ich es mit Kaffee tränke. Da strömten mir die Worte nur so durch den Kopf und ich wollte sie noch in jenem Moment fassen, redete mir allerdings ein, dass dies nicht nötig sei, denn sie würden, wenn das Papier getrocknet sei, wieder vorherrschend in meinem Geist sein. - Nur leider scheint dies bislang ein Irrtum zu sein. Denn keiner dieser  süßgehauchten Liebesbotschaften befindt sich weder in meinem Kopf noch auf Papier. - Fast ebenso belastend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, was mich momentan weiterbringen könnte. Verwirrend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Celice</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-13T19:19:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1053223/">
    <title>Kurz vorm Stück Kuchen.</title>
    <link>http://celice.twoday.net/stories/1053223/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;cite&gt;&lt;center&gt;&lt;i&gt;«Heute werden sich Ihre Wünsche erfüllen. Sie können endlich den ersehnten Sieg erringen und einen großartigen Erfolg feiern. Lassen Sie sich die Stimmung nicht von ein paar Neidern vermiesen, die Ihnen einreden wollen, Sie hätten einfach nur Glück gehabt. Sie sind allein durch Ihren Leistung zu diesem Ergebnis gekommen.»&lt;/i&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/center&gt;

&lt;br&gt;Also in aller Ehrlichkeit habe ich heute davon nicht viel gemerkt. Im Prinzip gar nichts. -.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mir die letzten Stunden so durch den Kopf gehen lasse, muss ich mir doch mehr oder minder eingestehen, dass ich aus reiner Langerweile heute zu gar nichts gekommen bin. Ich war weder Einkaufen, noch habe ich nach neuem Lesestoff gesucht oder gar den Brief geschrieben, den ich schon längst versandfertig auf meinem Tisch liegen haben wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufrieden mit dieser Bilanz bin ich nicht, zumal ich mich frage, was ich dann gemacht habe? Gegammelt. Toll. Sollte man vielleicht auch mal machen. Ich allerdings nicht, denn eben fühle ich mich etwas mies. Ich glaube, dass dies mein schlechtes Gewissen ist, was sich da böse meldet. Zudem weiß ich, dass ich morgen sicherlich wieder krachen gehen werde, da ich heute nichts gemacht habe. - Gut, seit mehreren Stunden versuche ich mir einzureden, dass der Abend ja noch jung ist. - Hach, selbst im kuschligen Bett kann man einige Dinge erledigen... aber eigentlich wollte ich ja... Ach Mann. Was sollte man Vorrang schenken? Der Pflicht oder dem eigenem Bedürfnis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann musste ich ja heute auch mein Date absagen. - Er meinte nur ganz unverständlich, wie man den eigenen Urlaub vergessen könne. Die Antwort habe ich ihm natürlich nicht gegeben. -.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte verdammt Lust auf eine Halloweenparty.  - Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann bin ich am Überlegen, ob ich morgen meine schwarze Hose anziehen. Mit schwarzen Zickenschuhen (*kicher*) und &apos;nem schwarzen Oberteil. Habe nämlich heute festgestellt - was beweist, dass ich doch nicht ganz untätig war - dass zu blonden Locken schwarze Sachen doch sehr gut passen. Im Moment wirke ich ziemlich blass dazu, was mich stört. Keine Ahnung, woran das liegt. Jedenfalls bügel ich später die Hose sicherlich noch, damit mir morgen doch die Option steht. &lt;i&gt;(:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Celice</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-12T17:48:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://celice.twoday.net/stories/1050246/">
    <title>Zuckerbohne im Kaffeemantel.</title>
    <link>http://celice.twoday.net/stories/1050246/</link>
    <description>Okay. Hätte ich heute einen Tag gehabt, den man ohnehin schon irgendwie im Umgang sprichwörtlich «in die Tonne treten» könnte, würde ich mich jetzt maßlos darüber echauffieren, dass der Beitrag, den ich gerade in mühevoller Kleinstarbeit geschrieben hatte, jählings weg war. Tja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komisch ist nur, dass ich gerade - wie bereits erwähnt - die schönen Dinge niedergeschrieben hatte, die mir heute passiert sind, mir nun allerdings wieder nur Situationen einfallen, die mich gleich wieder in Richtung Plamenspitze treiben. Gleich so, als wäre das Schöne nur solang von gewisser Dauer gewesen, bis ich es jemand erzählt hätte und dann wäre es ausgelöscht. - Verwirrendes Gefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan denke ich an das provisorisch gebastelte Armband aus einem Klebestreifen und einer Büroklammer bestehend, welches ich von einer Freundin bekommen habe, aus lauter Übermut und Freude über das Resultat unserer geleistenden Arbeit. Dann fällt mir der Teller Milchreis ein, mit einem extra Löffel Zimtzucker, den heute mein Magen begrüßt hat und an der Frage nach einem Bild von mir, die ein junger Spund mir stellte. Vehement lasse ich den Gedanken in meinem Kopf nicht zu, was er damit wohl will. Arg. &lt;i&gt;(;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, und natürlich kommt mir wieder das unsagbare Glück von Zufällen in den Sinn, welches mich zu überhäufen scheint. - Noch als ich daheim war, freute ich mich darüber, dass ich für Samstagabend ein Date hatte, bis mir wenig später wie Schuppen von den Augen fiel, dass ich doch bereits am Samstagmorgen im Flieger sitzen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer Frage steht, dass ich bereue, endlich mal wieder durch die Lüfte fahren zu können, wenn mich am selbigen Tage ein Herr um ein Date bittet, allerdings scheint mir es doch in letzter Zeit immer häufiger zu passieren, dass erfreuliche Ereignisse an einem und demselben Tag ihre Aktion festlegen. So ging es mir auch mit der Rodinausstellung und dem Coldplaykonzert. - Verflixt eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schöner Tag war es trotzdem, denn selbst die kleinen Dinge, die sich Stück für Stück anhäuften,trugen unwahrscheinlich zur Steigerung meiner Laune bei. &lt;i&gt;(:&lt;/i&gt; Es sind eben die kleinen Dinge. Irgendwie, ja. - Na ja. &lt;i&gt;:)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://celice.twoday.net/topics/en+octobre&quot;&gt;en octobre&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>duftendes Gold.</title>
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    <description>Vor minder 5 Sekunden ist mir doch wieder eingefallen, dass ich in binnen 5 Tagen in den Urlaub fliege! Hach, da steigt das Herz doch gleich freudig. &lt;i&gt;(:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach habe ich einfach beschlossen, meine Haare jetzt noch etwas im Licht als gülden zu betrachten, mir dann eine heiße Schokolade zu machen, ins Bett zu hüpfen und den Herzschmerz über mich ergehen zu lassen. - Also, wenn ich die Planung nicht innerhalb weniger Sekunden wieder über den Haufen werfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönen Abend wünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
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    <title>ohne ein Begreifen der Zeit.</title>
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    <description>Wenn eigentlich nicht das Eigentlich wäre, würde ich sagen, dass ich eigentlich einen recht angenehmen Tag hatte. Nicht unbedingt stressig, aber auch nicht unbedingt aktionsreich. Mir scheint es im Moment so, als würde die Welt nur so neben mir dahin pletschern und ich könnte nicht mehr, als dies hinzunehmen, ohne wahre Aktion dagegen oder dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziehen der Zeit kann ich nur machtlos mit anschauen und momentan schaffe ich es nur schwerfällig mich aufzuraffen. - Immerhin liegen auf meinem Schrank noch vier große Leinwände, die ichversprach zu füllen. Und daraus ergibt sich schon wieder die Tücke, in der ich immer zu hören bekam: «Wir haben keine Zeit. Wir müssen sie uns nehmen, Kind.» Tja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich verschiebe alle Dinge, die ich heute vorhatte, auf morgen. Zwar nicht unbedingt die beste Idee, die ich augenblicklich habe, aber mir steht mehr der Sinn nach etwas gehauchter Liebe. Habe nämlich gestern trotz allen Strebungen meines Kopfes Kabale und Liebe doch aufgenommen. - Ich glaube, das gibt jetzt Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
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    <title>hell oder dunkel.</title>
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    <description>Mein Gott. Es ist für meine morgigen Aufstehverhältnisse viel zu spät. - Aber dennoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir irgendwie ziemlich unsicher, in welches der beiden Layouts ich nun verliebt bin. Dieses Helle mit der Dramatik des dazu gehörigen Mangas oder etwa das Dunklere?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte ich eine Nacht drüber schlafen. Aber müde bin ich nicht. Ich bin aufgewuschelt. (Insofern es das Wort überhaupt gibt. Hm.) Unmöglich jetzt schlafen gehen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt? *lach* - Irgendwas hat mich angesteckt. - Ich geh&apos; ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celice.</description>
    <dc:creator>Celice</dc:creator>
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   <title>find</title>
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